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| <Neue Webseiten: Mai 2007> |
Anlaufstelle für Teilnehmer an Studien28.05.2007
Die neue Website vermittelt Patienten für klinische Studien im Internet. Auf dem Portal können die potenziellen Versuchsteilnehmer kostenlos nach Studien zu bestimmten Krankheitsbildern suchen. Durch das Portal soll die Kontaktaufnahme sowohl für die Probanden als auch für die Studienveranstalter vereinfacht werden. Die Veranstalter können ihre Studien ins Netz stellen, wenn sie diese von einer Ethikkommission genehmigt bekommen. Patienten und auch Gesunde, die an einer Studie teilnehmen wollen, können gezielt nach Angeboten in bestimmten Städten und nach Krankenheitsbildern suchen. Wird eine Studie angeklickt, werden dort unter anderem die Details wie die Art der Studie oder der Veranstalter angezeigt. Zudem gibt es die Möglichkeit der Kontaktaufnahme über das Telefon, oder es können per eMail weitere Informationsmaterialien angefordert werden. Das Portal ist eigenständig und unabhängig von pharmazeutischen Unternehmen oder Interessenverbänden. In der Startphase ist das Angebot für Studienveranstalter und Patienten kostenlos, danach sollen die Veranstalter einen Monatsbeitrag entrichten.
[ www.Probanden.info ]
Geriatrische Reha verhilft zu mehr Selbstständigkeit27.05.2007
Die geriatrische Rehabilitation zeigt Erfolge. Das hat eine Auswertung der Geriatrie-in-Bayern-Datenbank ergeben. Die Datenbank zur Qualitätssicherung in der geriatrischen Reha ist europaweit die größte ihrer Art. Träger der Datenbank ist die Ärztliche Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Geriatrie in Bayern (AFGiB). Für die Studie wurden Patienten ein halbes Jahr nach der Entlassung aus der geriatrischen Reha zu ihrer Lebenssituation befragt. "Das Ergebnis der Studie belegt, dass die Erfolge der geriatrischen Reha nachhaltig bestehen bleiben: Ältere Menschen werden in geriatrischen Einrichtungen durch gezieltes Training wieder befähigt, ihren Alltag möglichst eigenständig und selbstbestimmt zu bewältigen. Pflegebedürftigkeit wird vermieden und die Lebensqualität hochbetagter Menschen verbessert". In Bayern gibt es 64 stationäre geriatrische Einrichtungen mit 2.700 Betten. Fast alle geriatrischen Reha-Einrichtungen beteiligen sich an der Geriatrie-in-Bayern-Datenbank (GiB-DAT), die mit Unterstützung des Sozialministeriums und der bayerischen Landesstiftung aufgebaut wurde.
[ www.GiBDAT.de ]
NRW informiert im Internet über Gesundheit25.05.2007
In Nordrhein-Westfalen informiert eine neue Internetseite über die Bausteine des NRW-Präventionskonzeptes und soll damit zu mehr Transparenz beitragen. In NRW haben die Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz bislang ein gemeinsames Handeln in vier Bereichen verabredet: Leben ohne Qualm, Gesundheit von Mutter und Kind, Prävention von Übergewicht und Adipositas bei Kindern sowie Sturzprävention bei Senioren.
[ www.Praeventionskonzept.nrw.de/index.php ]
Wettbewerb zur Prävention von Zervixkrebs24.05.2007
Die Kampagne zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs "tell someone: Ich sag´s weiter - Du auch?" geht am 11. Juni in die zweite Runde. Dann startet die zweite von drei Aktionswochen dazu. Für Hausärzte, Pädiater und Gynäkologen gibt es kostenloses Infomaterial: Broschüren, Poster, Checkliste für Aktionswochen und ein Folienvortrag zu Zervixkrebs und Prävention. Schwerpunkt der Woche ist der Lyrics11-Wettbewerb. Dabei sollen Jugendliche einen 11-Worte-Kurztext zum Kampagnen-Motto "Weitersagen" schreiben. Stifte und Teilnahmekarten können zur Auslage im Wartezimmer bestellt werden. Die schönsten Texte sollen auf einer Edgar Schoolcard verteilt und als Rap-Song vertont werden.
[ www.TellSomeone.de ]
Info-System im Internet hilft, Malaria-Risiko zu ermitteln22.05.2007
Tipps, in welchen Regionen der Erde zu welcher Jahreszeit ein Malaria-Risiko besteht, gibt jetzt das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Uniklinikums Bonn im Internet. Dazu wird ein neuartiges Malaria-Informationssystem genutzt, das Geoinformationssystem. Es bietet länderbezogene Informationen über das aktuelle Malariarisiko, über die geeignete Prophylaxe, die bereits vorhandenen Resistenzen sowie über Erregerarten und saisonale Verbreitungsmuster im jeweiligen Land. "Das Übertragungsrisiko ist nicht nur örtlich, sondern auch zeitlich sehr unterschiedlich". Malaria tritt in tropischen und subtropischen Regionen außer in Australien auf. Durch einen Mausklick auf das gewünschte Land kann der Nutzer Details zu Malaria abrufen. Die Daten können zur Reiseplanung genutzt werden, sodass etwa Reisende mit Risikofaktoren, Schwangere, Kinder und ältere Menschen Hochrisiko-Gebiete einfach erkennen können.
[ www.Med.Uni-Bonn.de/hygiene ]
Preiswerte Arzneien: Patienten sparen Millionen19.05.2007
Aktuell müssen Patienten bei etwa 10.000 Arzneimitteln keine Zuzahlung mehr leisten, weil die Preise dieser Medikamente deutlich unter den von den Krankenkassen festgesetzten Festbeträgen liegen. Seit Inkrafttreten dieser Regelung haben die Patienten 78 Millionen Euro gespart, die Kassen wurden mit 55 Millionen Euro entlastet. Für welche Arzneimittel GKV-Versicherte keine Zuzahlung leisten müssen, hat der BKK Bundesverband im Internet aufgelistet. Ärzte, die nach solchen Arzneien suchen, können den Arzneimittelnamen in die Suchmaske eingeben. Falls ein Medikament nicht oder noch nicht von der Zuzahlung befreit ist, es dazu jedoch ein zuzahlungsbefreites Arzneimittel mit identischer Wirkstoffzusammensetzung gibt, können diese Produkte mit Detailangaben ausgedruckt werden. Diese Suchmöglichkeit gibt es auch für Versicherte. Der Verband weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Information für Patienten keineswegs die ärztliche Beratung ersetzen soll. Die Liste der zuzahlungsfreien Arzneimittel wird auf der Basis der Preismeldungen der Arzneimittelhersteller zum 1. und 15. eines jeden Monats aktualisiert.
[ www.BKK.de/arzneimittel-ohne-zuzahlung ]
Gentherapie gegen Herzinsuffizienz19.05.2007
Eine Gentherapie bei Herzinsuffizienz haben Heidelberger Forscher entwickelt. Die Bauanleitung für ein Schlüsselprotein wird dabei zuverlässig in Herzzellen eingeschleust. Es handelt sich um das Gen für das Eiweiß S100A1. Fehlt das Protein in den Herzmuskelzellen, so schlägt das Herz nicht mehr mit voller Kraft. In einem Tiermodell für Herzinsuffizienz konnten die Forscher belegen, dass sich durch den Gentransfer die Pumpleistung des Herzens deutlich verbessert und die Hypertrophie zurückbildet. In den Versuchen war die Gentherapie sogar effektiver als die klassische Behandlung mit Medikamenten, wie die Universität Heidelberg mitteilt. Das Protein S100A1 ist Kraftstoff für die Muskeln: Es erhöht sowohl die Pumpkraft des Herzens als auch die Kraftentwicklung der Skelettmuskulatur. Die höchste Konzentration im Körper erreicht das Protein im Herzen, wo es die für die Muskelkontraktion wichtigen Kalzium-Kanäle reguliert. Bei Herzmuskelschwäche wird S100A1 nicht mehr in ausreichender Menge gebildet: Die Muskelleistung, vor allem des Herzens, ist dann eingeschränkt. Das Problem der bisher verwendeten Viren sei ihre kurze Verweildauer im Herzen gewesen. In nur zwei Wochen vernichtet das Immunsystem alle Viren und verringert daher die Wirkung der Therapie. Die Heidelberger Forscher verwendeten deshalb Adeno-assoziierte Viren, die der Immunabwehr entgehen können.
[ www.DG-GT.de ]
Selbsthilfeverein für CED-Kranke feiert Jubiläum17.05.2007
Die Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) hat 25-jähriges Jubiläum. Sie präsentiert sich als kompetenter und geschätzter Partner sowohl für Patienten als auch für Ärzte. In erster Linie berät und informiert der DCCV Patienten. Außerdem ist er in Öffentlichkeit und Politik als Interessenvertretung der CED-Kranken tätig. Zudem engagiert sich der Selbsthilfeverband in der Forschung und fördert mit eigenen Stipendien wissenschaftliche Projekte zur CED. Die Website der Vereinigung wird täglich von über 1.000 Nutzern besucht.
[ www.DCCV.de ]
Web-Datenbank zu Schrittmachern15.05.2007
In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Medizintechnologie BVMed haben die Hersteller von kardialen Schrittmachersystemen die "Online-Datenbank für die rhythmologische Therapie" eingerichtet. Das Verzeichnis richtet sich an Ärzte und medizinisches Personal. Ziel ist es, trotz der immer größer werdenden Zahl verschiedener Schrittmachersysteme die wichtigsten kardiologischen Parameter übersichtlich und aktuell darzustellen.
[ www.Herzstimulation.de ]
Die Online-Plattform D2D setzt sich langsam durch13.05.2007
Nach langer Skepsis erwärmen sich jetzt immer mehr Ärzte für die Plattform D2D und nutzen die Online-Anwendungen. Die Zahl der D2D-Anwender habe in der jüngsten Vergangenheit einen wahren Schub erlebt. Nutzten im Juni 2005 noch 500 Ärzte die verschiedenen Online-Anwendungen, waren es im April dieses Jahres bereits 4.500. Mit einem definierten Adressaten laufen über D2D zurzeit folgende Anwendungen: der elektronische Arztbrief, die elektronische DMP-Dokumentation und Koloskopie-Dokumentation, Online-Abrechnung mit der KV und der privatärztlichen Verrechnungsstelle sowie der elektronische Datenaustausch mit den Berufsgenossenschaften (DALE-UV). Der Hauptteil der Transaktionen entfällt auf DALE-UV mit 80 Prozent, gefolgt vom E-DMP mit 15 Prozent. Insgesamt laufen über die drei D2D-Server in Düsseldorf, Stuttgart und München zwischen 200.000 und 250.000 Transaktionen monatlich. D2D steht für Doctor to Doctor, also für eine Arzt-zu-Arzt-Kommunikation über eine Online-Plattform. Dabei wählen sich die Anwender über eine ISDN-Verbindung in einen zentralen Server ein und senden online verschlüsselte Daten wie die Abrechnung an ihre KV. Zurzeit unterstützen 50 Praxisverwaltungssysteme und elf Krankenhausinformationssysteme eine oder mehrere D2D-Anwendungen.
[ www.D2D.de ]
Datenbank zu Komplikationen beim Impfen13.05.2007
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bietet seit kurzem auf seinen Internetseiten eine Datenbank an, die detailliert über Verdachtsfälle auf Impfkomplikationen und schwerwiegende unerwünschte Wirkungen informiert. Mit der Datenbank solle mehr Transparenz geschaffen und so die Impfaufklärung verbessert und erleichtert werden. Zum richtigen Verständnis der Datenbank sei es wichtig zu wissen, dass nicht ursächlich belegte Impfnebenwirkungen aufgeführt sind, sondern Verdachtsfälle, die jeweils einzeln bewertet werden müssen. Ausführlich werde daher der Umgang mit der Datenbank beschrieben, die Art der Bewertung von Verdachtsfällen sowie die statistischen Grenzen im Hinblick auf die Auswertung von Häufigkeiten. Die Daten sind ohne Zugangsbeschränkungen frei recherchierbar. Es kann gezielt nach bestimmten Reaktionen oder auch Impfstoffen gesucht werden. Bisher wurden Meldungen seit Januar 2001 in der Datenbank erfasst.
[ www.PEI.de/db-verdachtsfaelle ]
Deutsche BKK kooperiert mit IGeL-Ärzten11.05.2007
Ein neues Angebot auf dem privaten Gesundheitsmarkt hat die Deutsche BKK entwickelt. Seit Mai bietet sie ihren Versicherten in einer Kooperation mit der Gesundheitswelt direkt GmbH eine Art Einkaufsgemeinschaft für Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL), Medizin- oder Fitnessprodukte und Wellness-Angebote. Die Gesellschaft finanziert sich nicht aus Mitteln der gesetzlichen Krankenkasse, sondern aus Provisionen und Aufnahmegebühren der etwa 70 Partner. Verbünde niedergelassener Ärzte können sich als Partner bewerben.
[ www.Gesundheitswelt-Direkt.de ]
Reanimation - Anästhesisten bauen Register auf07.05.2007
Das Reanimationsregister soll nach einer Probephase, die im Jahr 2003 begonnen hat, jetzt bundesweit als Instrument des Qualitätsmanagements eingeführt werden. Die Anästhesisten wollen mehr Erkenntnisse über eine optimale Patientenversorgung bei einer Wiederbelebung sammeln und so die Überlebenschancen steigern. Das Register wird derzeit von Notärzten aus 50 der mehr als 2000 Rettungsstandorten und sechs Kliniken in Deutschland mit Daten versorgt. Alle Daten der Notarzteinsätze und die der Weiter- und Nachbehandlung werden registriert. Sie stehen allen Nutzern offen. Da das Register web-basiert ist, können sich Ärzte jederzeit am Computer einloggen und sich mit ihren Kollegen vergleichen. Anmelden können sich prinzipiell Notarztstandorte und Fachabteilungen von Krankenhäusern. Andere Ärzte können nicht teilnehmen.
[ www.Reanimationsregister.de ]
Neues Netz zum Thema seltene Erkrankungen05.05.2007
Eine neue Förderinitiative soll die Forschung über Patienten mit seltenen Erkrankungen koordinieren und bündeln. Bundesforschungsministerin Annette Schavan und die Ehefrau des Bundespräsidenten, Eva Luise Köhler, haben in Berlin die Initiative des europäischen Netzes E-RARE vorgestellt. Die Zusammenarbeit von Forschern in ganz Europa soll die Grundlage für schnellere Diagnosen, wirksamere Therapien und eine bessere Versorgung sein. Die EU-Länder haben das neue Netz für die nächsten drei Jahre mit einen Etat von 12,8 Millionen Euro ausgestattet. Eine Krankheit gilt als selten, wenn weniger als einer von 2.000 Menschen davon betroffen ist.
[ www.Gesundheitsforschung-BMBF.de ]
Grüne Kreuz informiert über Nahrungsmittelallergien03.05.2007
Wer an einer Nahrungsmittelallergie leidet, dem bleibt bisher noch nichts anderes übrig, als das unverträgliche Lebensmittel vom Speiseplan zu streichen. Ob Erdnüsse, Erdbeeren oder Kiwis - oft genügen schon Spuren, um Reizungen im Mund oder gar Atemnot hervorzurufen. Bei allgegenwärtigen Zutaten schränkt das die Wahl im Supermarkt drastisch ein. Die Abstinenz könnte bald passé sein, denn Wissenschaftler versuchen, Obst und Gemüse für Allergiker verträglicher zu machen. "Die Technik könnte den eingeschränkten Speiseplan von Allergikern erweitern und deren Lebensqualität verbessern", lobt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Gemeint ist eine spezielle genetische Methode: die RNAi-Technik. Jenes Gen, das den Bauplan für den allergieauslösenden Stoff enthält, wird stillgelegt. Dazu schleusen die Forscher künstliche DNA-Stücke ein. Nachdem das Gen ausgeschaltet ist, erzeugt das "Knock-out-Gemüse" so gut wie kein Allergen mehr. "Die Pflanze sieht genauso aus wie eine herkömmliche Tomatenstaude".
[ www.DGK.de/web/dgk content/de/nahrungsmittelallergien.htm ]
Weitere Neue Webseiten in 2007
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| <Portale für Ludwigshafen> |
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www.GO-LU.deGesundheitsorganisation Ludwigshafen. Zusammenschluß von Ärzten aus Ludwigshafen und Umgebung.
www.VAePt.deVerbund Ärztlicher Psychotherapeuten Mannheim/Ludwigshafen
www.ProFamilia-Ludwigshafen.deBeratungsstelle Beratung bei: Schwangerschaft | Ärztliche Sprechstunde | Familienplanung | Sexualpädagogik | Sexualberatung | Einzel- und Paarberatung | Familienrechtliche Information
www.LZG-RLP.deLandeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz
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| <Stellenangebote im Gesundheitsbereich> |
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www.Kliniken.deVerzeichnis von über 4.000 Kliniken in Deutschland mit angeschlossener Jobbörse für den Medizinischen Sektor
www.Klinikfinder.deDas Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.
www.KlinikHeute.deStellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse
www.KlinikStellen.deOffene Stellen in Krankenhäusern, Pflege-, Therapie- und Sozialen Einrichtungen. Stellenangebote für Ärztinnen/Ärzte, Vermittlung von AIP´s, Zivildienststellen
www.KWP-Consult.deUmfangreiche Stellen- und Praxenbörse mit zur Zeit ca. 5.000 Angeboten. Vermittlung von Ärzten und Praxen im Auftrage von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.
www.Med4Work.deVermittlungsagentur für Rettungsfachpersonal & Notfallmediziner
Medica-JobsStellenangebote bei Medica.deKarriereportal in der Welt der Medizintechnik - eine Kooperation der Messe Düsseldorf GmbH und Schillinger Unternehmensberatung
www.Medical-Job.deSpeziell auf Arztpraxen zugeschnitten. Gesuche und Anzeigen werden nach "Anstellung", "Vertretung" und "Praxisabgabe" differenziert.
www.Medical-Jobboerse.deJobs der Medizin: Medizinische Jobbörse für medizinisches Personal, Suche im In- und Ausland möglich
www.Medizin-Stellenangebote.deService der Firma MCM Media Consult aus Karlsruhe. Für Stellensuchende ist das Erstellen ihres Bewerberprofils kostenlos.
www.SanaJobs.deStellenbörse für Mediziner, Arzthelferinnen, Pflegekräfte, Apotheker und andere Berufe aus dem Gesundheitswesen
www.Stellenmarkt-Medizin.deAngebot vor allem für Auszubildende, die sich auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz befinden
www.Therapie1.deStellenbörse für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen: Sport- und Physiotherapeuten, Ärzte und Pflegekräfte, Fitnesstrainer und Wellnessexperten
www.Zivildienst.deDas Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen
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| <Infos über Medikamente> |
www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
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| <Portalseiten für Senioren> |
www.AARP.comAARP: American Association for Retired Persons. Informationen für die "ältere Generation", und junggebliebene ab 50.
www.Actiwo.deFür Senioren hat die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Nordrhein-Westfalen das Internet-Portal Actiwo.de gestartet. Das Angebot richtet sich an Menschen ab 55 Jahren und bietet Perspektiven für die nachberufliche Lebensphase. Das Portal versammelt Informationen zu Themen wie Freizeit, Reise, Gesundheit und Bildung.
www.Ahano.deDas Internetportal für Senioren. Wissenswertes zum Thema "erfolgreich und glücklich älter werden".
www.Akademie-fuer-Aeltere.deServiceangebot für Senioren aus und um Heidelberg. Die Arbeit der Akademie dient dazu, ältere Menschen ab 60 zur aktiven Lebensgestaltung anzuregen und zur Freude im und am Alter beizutragen.
www.Altern-in-Wuerde.deSektion des Deutschen Grünen Kreuzes e.V. (DGK): Informationen über das Krankheitsbild Verhaltensstörungen im Rahmen einer Demenz
www.BAGSO.deBAGSO: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen ist ein Dachverband von derzeit 75 bundesweit tätigen Verbänden, Vereinen und Initiativen mit Sitz in Bonn.
ElderPageAdministration on Aging ElderPage: Informationen für ältere Personen und deren Familie.
www.GemeinsamLernen.deVirtuelle Selbstlerngruppen in Deutschland: Vorgesehen ist, an mehreren Orten in Deutschland Selbstlerngruppen für weiterbildungsinteressierte Erwachsene zu initiieren, diese untereinander zu vernetzen und die Zusammenarbeit der Gruppen und beteiligter Einzellernender zu moderieren.
www.KDA.deKDA: Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine Lübke Stiftung e. V.
www.Leben-im-Alter.netForschungs- und Entwicklungsprojekt, das älteren Menschen den Umgang mit Computer und Internet erleichtern soll. Ein Service durch die FH Potsdam, FB Design.
www.Omas-Surfbrett.deGanz speziell für uns - Frauen 60 plus - ist diese website zusammengestellt worden. Wenn Jüngere sich mit auf mein Surfbrett schwingen wollen - warum nicht, vielleicht ist auch für Sie etwas dabei.
www.Senioras-Online.netSenior@s OnLine ist die Frauenseite im Web, die sich speziell an Frauen der älteren Generation richtet. Das Bildungsprojekt Senior@s OnLine stellt die besonderen Lerninteressen von Frauen in den Vordergrund und entwickelt und erprobt ein eigenes Curriculum. Informationen zu frauenspezifischen Themen ergänzen das Angebot.
www.Senioreninfothek.deAdressdatenbank und Online-Bibliothek für Senioren. Themen: Wohnen, Angebote zu Freizeitaktivitäten, Treffpunkten und Weiterbildung.
www.Senioren-lernen-Online.deOnline-Lern-Seite | Online-Kurse | Online-Hilfe | Online-Kurse Mit unseren Online-Kursen bieten wir älteren Erwachsenen die Möglichkeit, unabhängig von ihrem Wohnort zu lernen.
www.SeniorenPortal.deInternetplattform mit umfangreichen seniorenspezifischen Informationen, sowie eine altersgerechte Kommunikationsplattform für Senioren
www.Senioren-Seelsorge.deServiceleistungen: Praktische Hilfe sowie seelsorgerliche Gespräche und therapeutische Lebensberatung für Senioren, Angehörige und Pflegeangestellte. Desweiteren: Forum und ein Veranstaltungskalender. Interessant für Personen im Raum Garmisch-Partenkirchen.
www.SES-Bonn.deSES: Senior Experten Service. Gemeinnützig, Ehrenamtlich, Weltweit. 5.000 Senior Experten stellten ihr Wissen und ihre berufliche Erfahrung zur Verfügung. Ehrenamtlicher Dienst der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH.
www.Silbermedia.deGute Computerkurse für Ärzte, Lehrer, Vereine und Personen im Lebensalter von 50plus. Ein Service von BIS: Berliner Institut für Sozialforschung GmbH.
www.Zahnarzt-Empfehlung.deZahnärzte suchen, die von anderen Senioren empfohlen wurden, Zahnärzte suchen, die Senioren freiwillige Sonderleistungen gewähren, Zahnärzte finden, die verbraucherfreundliche Preisobergrenzen festgelegt haben
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| <Gesundheitsthemen im Fernsehen> |
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Hauptsache GesundEin Service durch den MDR (Mitteldeutschen Rundfunk). Informationen, Kontaktadressen, Stichwortarchiv, Links und Literaturhinweise zu vielen Krankheitsbildern.
VisiteEin Service durch den NDR (Norddeutschen Rundfunk).
Service Zeit GesundheitEin Service durch den WDR (Westdeutscher Rundfunk). Mit einem Archiv, Linkliste mit einem Themenüberblick der geplanten Sendungen.
www.Lifeline.deEin Gesundheitsportal mit einer Übersicht über Termine von Telefonaktionen, Hotlines und Chats.
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