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| <Neue Webseiten: Juni 2007> |
Fachtagung zum Thema Krebsrisiko durch Uran30.06.2007
Aus Anlass der diesjährigen Bundesgartenschau in Gera und Ronneburg veranstalten das Tumorzentrum Gera und die Regionalgruppe der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) am 7. Juli um 19 Uhr im SRH Wald-Klinikum Gera eine Fachtagung zum Krebsrisiko durch den Uranbergbau in Wismut. Die Landesärztekammer Thüringen hat die Veranstaltung als Fortbildung für Ärzte anerkannt. Unter anderem stellt Dr. Bernd Grosche vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) neue Ergebnisse der weltweit umfassendsten Studie über den Gesundheitszustand von Uranbergarbeitern vor.
[ www.Uranrisiko.de ]
Initiative gestartet: 3000 Schritte für die Gesundheit29.06.2007
"Mitgehen am Mittwoch" lautet das Motto einer neuen bundesweiten Aktion, die in Frankfurt am Main gestartet worden ist. Die in die Kampagne "Bewegung und Gesundheit" eingebettete Initiative soll Menschen mittwochs zu einem 3.000-Schritte-Spaziergang motivieren. Initiator der Aktion ist das Bundesgesundheitsministerium. Ziel der Initiative ist es, gesunde Lebensstile in Deutschland zu fördern und Bürgern vor Augen zu führen, wie einfach es ist, sich im Alltag mehr zu bewegen. 23.000 Schritte extra am Tag sind ein guter Anfang", lautet die Botschaft, die von Schauspielern, Sportlern und Popsängern vertreten wird. Darüber hinaus verteilen die Veranstalter vor den öffentlichen Spaziergängen kostenlose Schrittzähler. "Bewegung lässt sich leicht in den Alltag integrieren, Bewegung muss nicht anstrengen, Bewegung macht einfach Spaß". "Ob in der Freizeit oder bei der Arbeit, ob in der Kindertagesstätte oder in der Schule, ob in den eigenen vier Wänden oder im Seniorenheim, wir alle müssen uns mehr bewegen."
[ www.Die-Praevention.de ]
Klinik-Qualität soll transparent werden28.06.2007
Bestimmte Qualitätsmerkmale von Krankenhäusern sollen nun erstmals auch für Patienten transparent werden. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) beschlossen. Bislang wurden die Ergebnisse der externen Qualitätssicherung, die die Bundesgeschäftsstelle für Qualitätssicherung (BQS) bei rund 1.700 Krankenhäusern erhebt, nur in anonymisierter Form in einem Bericht publiziert. Diese externe Qualitätssicherung ist seit 2003 verpflichtend. Das erlaubt einem Krankenhaus zwar einen Vergleich mit sich selbst und dem Durchschnitt anderer Krankenhäuser, ist aber wertlos für die Entscheidung beispielsweise eines niedergelassenen Arztes, in welches Krankenhaus er seine Patienten schicken soll. Jetzt hat die BQS im Auftrag des Bundesausschusses aus der Vielzahl der vorhandenen Qualitätsmerksmale diejenigen ausgewählt, die sie für eine Veröffentlichung für geeignet hält. Damit gibt es nicht nur ein Informationssystem über Struktur und Leistungsmerkmale von Krankenhäusern, sondern auch über deren Behandlungsqualität.
[ www.BQS-Outcome.de ]
Pflegeangebote im Norden zu wenig bekannt26.06.2007
Pflegeangebote sind alten Menschen, Angehörigen und der Öffentlichkeit nach Ansicht der Initiatoren der Kampagne "aktion ambulant" noch zu wenig bekannt. Die im vergangenen Jahr vom schleswig-holsteinischen Sozialministerium und den Pflegekassen des Landes gestartete Aktion wendet sich deshalb auch in diesem Jahr wieder ganz gezielt an Betroffene und Angehörige, die auf der Suche nach einer geeigneten Unterstützung sind. Nach Auskunft der Initiatoren werden derzeit in Schleswig-Holstein etwa 36.000 Menschen ohne professionelle Hilfe ausschließlich von Angehörigen gepflegt. Diese wiederum sind mehrheitlich selbst schon älter als 55 Jahre.
[ www.Aktion-ambulant.de ]
Uni Göttingen startet Aufbau von MS-Zentrum25.06.2007
Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 200 Kinder und Jugendliche an Multipler Sklerose (MS). Da klinische Studien für diese Altersgruppe fehlen, orientiert sich die Behandlung bislang an den Therapierichtlinien für Erwachsene. Gerade bei Kindern sind jedoch - bedingt durch deren körperliche Entwicklung - besondere Diagnose- und Therapieverfahren nötig. Daher soll nun an der Uniklinik Göttingen das Deutsche Zentrum für Multiple Sklerose im Kindes- und Jugendalter aufgebaut werden. Für das bundesweit einmalige Projekt sind nach Angaben der Göttinger Universität etwa fünf Millionen Euro nötig. Sie startet daher auch einen Spendenaufruf.
[ www.Kinder-MSZentrum-Goettingen.de ]
Hausärzte auf EU-Ebene für mehr Prävention22.06.2007
Bei der Bekämpfung von Herzkreislauferkrankungen (HKE) werde noch viel zu wenig in präventive Maßnahmen investiert, kritisierten Teilnehmer eines international besetzten Runden Tisches in Brüssel. Dabei ließen sich diese Erkrankungen bei ausreichender Vorsorge in bis zu 75 Prozent aller Fälle vermeiden, so Susanne Volqvartz vom Europäischen Herznetzwerk (EHN). Derzeit sind Erkrankungen des Herzkreislaufsystems die häufigste Todesursache in der EU. Jedes Jahr sterben daran knapp zwei Millionen Menschen. Entsprechend hoch sind die Kosten. Sie summieren sich EU-weit auf 169 Milliarden Euro jährlich. Allerdings schwanken die Ausgaben pro Kopf von Land zu Land erheblich. Am niedrigsten sind sie in Malta mit weniger als 50 Euro. In Deutschland und Großbritannien betragen sie pro Kopf 600 Euro jährlich. In einer vom EHN und der Europäische Kardiologenvereinigung entwickelten Charta fordern zahlreiche Verbände und Organisationen die EU-Länder zu einem gemeinsamen Vorgehen bei der Prävention von Herzkreislauferkrankungen auf. Zu den Unterzeichnern gehören auch die Internationale Hausärzteorganisation Wonca und der Ständige Ausschuss der Europäischen Ärzte CPME.
[ www.Heartcharter.eu ]
Bundesweiter 1. Kontinenz-Tag am 30. Juni21.06.2007
Blasenschwäche ist immer noch ein Thema, über das Betroffene kaum sprechen. Deshalb hat die Deutsche Kontinenz Gesellschaft den bundesweiten 1. Deutsche Kontinenz-Tag am 30. Juni initiiert. Dazu werden in den 16 Landeshauptstädten zeitgleich zwischen 10 und 13 Patientenforen stattfinden. Jeweils fünf Spezialisten werden allgemein verständliche Kurzvorträge zu den Inkontinenzformen und Therapie-Optionen halten. Anschließend werden Fragen beantwortet. Und die Deutsche Seniorenliga informiert zum Thema mit ihrem kostenlosen Ratgeber "Blasenschwäche ist kein Schicksal".
[ www.Kontinenz-Gesellschaft.de ]
Reha-Zentren gründen eigenen Bundesverband20.06.2007
Für eine aktive Vertretung ihrer berufspolitischen Interessen haben 13 ambulante Reha-Einrichtungen den Bundesverband ambulanter medizinischer Rehabilitationszentren (BamR) gegründet. Ein wichtiges Anliegen des BamR sei die vernetzte Versorgung in der ambulanten Reha zwischen niedergelassenen Ärzten, Krankenhäusern, Patienten und ihren Angehörigen, dem Arbeitgeber und anderen Beteiligten im Gesundheitswesen. Der Bundesverband wolle die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit intensivieren und Aufgaben wie Qualitätssicherung, Kostenerstattung, Zertifizierung der Einrichtungen, Nachhaltigkeit der Reha und Weiterentwicklung der ambulanten Reha vorantreiben.
[ www.BamR.de ]
Klinikportal gibt Zufriedenheit von Patienten an19.06.2007
Auf der Portalseite können Ärzte und Patienten nach Krankenhäusern suchen, die von Patienten bewertet wurden. Die Website will mehr sein als nur ein Online-Adressbuch für die mehr als 2.000 Krankenhäuser in Deutschland. So können Kliniken dort anhand von 30 Diagnosen und dem Ort herausgefiltert werden. Zudem können Patienten Kliniken bewerten. Dazu hat medmonitor.de einen Patientenfragebogen mit acht Fragen entwickelt. Dabei wird danach gefragt, ob die Ärzte genügend Zeit für den Patienten hatten, die Behandlung zum vereinbarten Termin vorgenommen wurde und die Patienten die Klinik weiterempfehlen können.
[ www.Medmonitor.de ]
Krebsfrüherkennung ist für viele kein Thema18.06.2007
Krebsfrüherkennung ist in Deutschland bisher nur für jeden fünften Mann und für jede zweite Frau ein Thema. Krebsexperten fordern, die Medizin künftig sehr viel stärker auf Prävention und Früherkennung auszurichten. Insgesamt nutze nur etwa die Hälfte der Frauen und ein Fünftel der Männer irgendeine der angebotenen gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen. Für sieben häufige Tumorarten haben die Experten im Vorfeld der Konferenz zusammengestellt, was es an Daten in Sachen Primärprävention gibt und Forderungen formuliert, um dieses Wissen umzusetzen. "Zu den Vorschlägen gehört unter anderem, Kleinkinderbecken in Schwimmbädern zu überdachen, um Hauttumoren vorzubeugen", sagte DKG-Vorstandsmitglied Professor Wolfgang Tilgen. Daneben zählt er Maßnahmen zur Verringerung des Alkohol- und Tabakkonsums sowie den Kampf gegen Adipositas zu den wichtigsten onkologischen Präventivmaßnahmen.
[ www.Onkologische-Praevention.de ]
Die meisten Kinderunfälle passieren daheim16.06.2007
Die meisten Kinderunfälle in Deutschland passieren nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder" (BAG) im häuslichen Umfeld. Jährlich verletzen sich etwa 209.000 Mädchen und Jungen unter 15 Jahren in Haus, Hof oder Garten so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen. Seit kurzem macht die Wanderausstellung "Mit Kindern leben - sicher ist besser!" auf die Gefahren aufmerksam.
[ www.Kindersicherheit.de ]
"Rückhalt"-Tour hat bisher 500.000 Bürger erreicht15.06.2007
Die "Rückhalt für Deutschland"-Tour von Techniker Krankenkasse (TK) und Professor Dietrich Grönemeyer hat bislang eine halbe Million Menschen erreicht. Nach Angaben der TK wurden auf 140 Stationen in ganz Deutschland 50.000 Rücken gescannt und genauso viele Paar Füße gemessen. Ziel der vor 18 Monaten gestarteten Initiative ist es, die Bevölkerung zu mehr Prävention durch Bewegung und Muskeltraining zu motivieren, um Rückenschmerzen zu vermeiden. Die TK hat dazu ein Trainingsprogramm entwickelt, das Anleitungen für zehnminütige Übungen gibt. Die Initiative wird in diesem Jahr noch an bundesweit 50 Standorten Halt machen.
[ www.Rueckhalt-fuer-Deutschland.de ]
Guter Schulsport hat positiven Langzeiteffekt11.06.2007
Ein gutes Schulsport-Konzept kann dazu beitragen, Kindern nachhaltig Spaß an Sport und Bewegung zu vermitteln. Das bestätigte die Auswertung des Projekts "Schulen in Bewegung". Über zwei Jahre lang haben dafür 14 000 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 18 Jahren an 150 Haupt-, Real-, Gesamt- und Förderschulen sowie Gymnasien im Rheinland mit ihren Lehrern neue Konzepte für Bewegung und Sport ausprobiert. Wichtige Elemente des gemeinsamen Projekts der AOK Rheinland/Hamburg, des Wissenschaftlichen Instituts der Ärzte Deutschlands (WIAD) und des Deutschen Sportlehrerverbands waren ein jährlicher Bewegungs-Check-up, eine Arbeitsmappe mit Anregungen und Hilfen für den Sportunterricht sowie ein Fortbildungsangebot für Lehrkräfte. Bei den Fortbildungen ging es etwa darum, Lehrer mit neuen Sportarten und ungewohnten Bewegungsformen vertraut zu machen.
[ www.SchulenInBewegung.de ]
Viele Tipps rund um das Thema Pflege10.06.2007
Themen wie Palliativmedizin, Demenz und Umgang mit Konflikten stehen bei der fünften Pflegefachmesse mit Kongress vom 11. bis 13. September in Leipzig im Mittelpunkt. Veranstaltungen für Führungskräfte informieren unter anderem über den "Personalmix als Ausweg aus der Kostenfalle". Mitarbeiter und Einrichtungsleiter erhalten Tipps zum Umgang mit schwierigen Patienten und zur Bewältigung von Konflikten. In den Veranstaltungen "Der Patient als Gast" und "Gesundheitseinrichtungen als Dienstleister" stellen die Referenten für ambulante und stationäre Einrichtungen Servicekonzepte vor. Die Messeteilnehmer können mit Gästen aus aller Welt über Pflegekonzepte in den USA und Osteuropa diskutieren. Zudem veranstaltet der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste ein Forum zum Pflegerecht. In der Palliativmedizin engagierte Verbände stellen Möglichkeiten zur Implementierung von Palliativ- und Hospizversorgung und ihrer Vernetzung vor. Die Deutsche Alzheimergesellschaft bietet unter anderem Seminare zum Aufbau von Netzwerken für Demenzkranke an.
[ www.Pflegemesse.de ]
Anästhesist wanderte für Sepsis-Forschung09.06.2007
Der Jenaer Anästhesist Dr. Peter Bauer hat sein Ziel erreicht: Er ist in 24 Stunden 100 Kilometer rund um die Jenaer Berge und Täler gewandert und hat dabei Spenden für die Sepsis-Forschung eingeworben. "Bei der Diagnostik und der anschließenden Therapie von Patienten mit einer Sepsis zählt jede Stunde. Der Weg zur flächendeckenden adäquaten Versorgung Sepsiskranker ist jedoch noch weit und steinig. Für die Forschung braucht man zudem Ausdauer". Der Einsatz aber hat sich gelohnt. Bauer und die sieben Medizinstudenten, die ihn begleiteten, sammelten durch kilometergebundene Spendenzusagen mehr als 1000 Euro Privatspenden. Die Biotechnologiefirma SIRS-Lab aus Jena verdoppelte den Betrag. Bauer hofft nun, weitere Spender von seinem Engagement zu überzeugen.
[ www.Sepsis-Gesellschaft.de ]
1000 Patienten auf Klinikschiff untersucht07.06.2007
Das weltweit größte privat betriebene Krankenhausschiff, die kürzlich in Betrieb genommene "Africa Mercy", ist auf ihrer ersten Station in der liberianischen Hauptstadt Monrovia angekommen. Die private Organisation Mercy Ships betreibt seit 1978 Krankenhausschiffe. Mit dem Einsatz der "Africa Mercy" können die jährlichen Hilfsleistungen eigenen Aussagen zufolge verdoppelt werden. So sind pro Jahr 7.000 Operationen geplant. Die meisten Patienten der Krankenhausschiffe haben Fehlstellungen oder Verbrennungen, Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten oder Tumore. Vorgenommen werden auch gynäkologische Eingriffe und Augen-Op.
[ www.Mercyships.de ]
Brustkrebssterblichkeit im Norden soll sinken02.06.2007
Innerhalb von zehn Jahren soll die Brustkrebssterblichkeit in Schleswig-Holstein um ein Viertel gesenkt werden. Das Screening wird flächendeckend für Frauen zwischen 50 und 70 Jahren eingeführt. Damit haben allein in Schleswig-Holstein 368 822 Frauen gesetzlichen Anspruch auf die systematische Untersuchung ihrer Brust in Abständen von zwei Jahren. Die Krankenkassen im Norden investieren dafür nach eigenen Angaben in der Startphase rund neun Millionen Euro. Um eine möglichst wohnortnahe Versorgung anbieten zu können, wird das Land in vier Regionen eingeteilt, in denen die Frauen Screening-Einheiten vorfinden.
[ www.Mamma-Screening-SH.de ]
Weitere Neue Webseiten in 2007
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www.Klinikfinder.deDas Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.
www.KlinikHeute.deStellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse
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www.Medical-Jobboerse.deJobs der Medizin: Medizinische Jobbörse für medizinisches Personal, Suche im In- und Ausland möglich
www.Medizin-Stellenangebote.deService der Firma MCM Media Consult aus Karlsruhe. Für Stellensuchende ist das Erstellen ihres Bewerberprofils kostenlos.
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www.Stellenmarkt-Medizin.deAngebot vor allem für Auszubildende, die sich auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz befinden
www.Therapie1.deStellenbörse für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen: Sport- und Physiotherapeuten, Ärzte und Pflegekräfte, Fitnesstrainer und Wellnessexperten
www.Zivildienst.deDas Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen
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| <Infos über Medikamente> |
www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
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| <Portalseiten für Senioren> |
www.AARP.comAARP: American Association for Retired Persons. Informationen für die "ältere Generation", und junggebliebene ab 50.
www.Actiwo.deFür Senioren hat die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Nordrhein-Westfalen das Internet-Portal Actiwo.de gestartet. Das Angebot richtet sich an Menschen ab 55 Jahren und bietet Perspektiven für die nachberufliche Lebensphase. Das Portal versammelt Informationen zu Themen wie Freizeit, Reise, Gesundheit und Bildung.
www.Ahano.deDas Internetportal für Senioren. Wissenswertes zum Thema "erfolgreich und glücklich älter werden".
www.Akademie-fuer-Aeltere.deServiceangebot für Senioren aus und um Heidelberg. Die Arbeit der Akademie dient dazu, ältere Menschen ab 60 zur aktiven Lebensgestaltung anzuregen und zur Freude im und am Alter beizutragen.
www.Altern-in-Wuerde.deSektion des Deutschen Grünen Kreuzes e.V. (DGK): Informationen über das Krankheitsbild Verhaltensstörungen im Rahmen einer Demenz
www.BAGSO.deBAGSO: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen ist ein Dachverband von derzeit 75 bundesweit tätigen Verbänden, Vereinen und Initiativen mit Sitz in Bonn.
ElderPageAdministration on Aging ElderPage: Informationen für ältere Personen und deren Familie.
www.GemeinsamLernen.deVirtuelle Selbstlerngruppen in Deutschland: Vorgesehen ist, an mehreren Orten in Deutschland Selbstlerngruppen für weiterbildungsinteressierte Erwachsene zu initiieren, diese untereinander zu vernetzen und die Zusammenarbeit der Gruppen und beteiligter Einzellernender zu moderieren.
www.KDA.deKDA: Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine Lübke Stiftung e. V.
www.Leben-im-Alter.netForschungs- und Entwicklungsprojekt, das älteren Menschen den Umgang mit Computer und Internet erleichtern soll. Ein Service durch die FH Potsdam, FB Design.
www.Omas-Surfbrett.deGanz speziell für uns - Frauen 60 plus - ist diese website zusammengestellt worden. Wenn Jüngere sich mit auf mein Surfbrett schwingen wollen - warum nicht, vielleicht ist auch für Sie etwas dabei.
www.Senioras-Online.netSenior@s OnLine ist die Frauenseite im Web, die sich speziell an Frauen der älteren Generation richtet. Das Bildungsprojekt Senior@s OnLine stellt die besonderen Lerninteressen von Frauen in den Vordergrund und entwickelt und erprobt ein eigenes Curriculum. Informationen zu frauenspezifischen Themen ergänzen das Angebot.
www.Senioreninfothek.deAdressdatenbank und Online-Bibliothek für Senioren. Themen: Wohnen, Angebote zu Freizeitaktivitäten, Treffpunkten und Weiterbildung.
www.Senioren-lernen-Online.deOnline-Lern-Seite | Online-Kurse | Online-Hilfe | Online-Kurse Mit unseren Online-Kursen bieten wir älteren Erwachsenen die Möglichkeit, unabhängig von ihrem Wohnort zu lernen.
www.SeniorenPortal.deInternetplattform mit umfangreichen seniorenspezifischen Informationen, sowie eine altersgerechte Kommunikationsplattform für Senioren
www.Senioren-Seelsorge.deServiceleistungen: Praktische Hilfe sowie seelsorgerliche Gespräche und therapeutische Lebensberatung für Senioren, Angehörige und Pflegeangestellte. Desweiteren: Forum und ein Veranstaltungskalender. Interessant für Personen im Raum Garmisch-Partenkirchen.
www.SES-Bonn.deSES: Senior Experten Service. Gemeinnützig, Ehrenamtlich, Weltweit. 5.000 Senior Experten stellten ihr Wissen und ihre berufliche Erfahrung zur Verfügung. Ehrenamtlicher Dienst der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH.
www.Silbermedia.deGute Computerkurse für Ärzte, Lehrer, Vereine und Personen im Lebensalter von 50plus. Ein Service von BIS: Berliner Institut für Sozialforschung GmbH.
www.Zahnarzt-Empfehlung.deZahnärzte suchen, die von anderen Senioren empfohlen wurden, Zahnärzte suchen, die Senioren freiwillige Sonderleistungen gewähren, Zahnärzte finden, die verbraucherfreundliche Preisobergrenzen festgelegt haben
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| <Gesundheitsthemen im Fernsehen> |
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Hauptsache GesundEin Service durch den MDR (Mitteldeutschen Rundfunk). Informationen, Kontaktadressen, Stichwortarchiv, Links und Literaturhinweise zu vielen Krankheitsbildern.
VisiteEin Service durch den NDR (Norddeutschen Rundfunk).
Service Zeit GesundheitEin Service durch den WDR (Westdeutscher Rundfunk). Mit einem Archiv, Linkliste mit einem Themenüberblick der geplanten Sendungen.
www.Lifeline.deEin Gesundheitsportal mit einer Übersicht über Termine von Telefonaktionen, Hotlines und Chats.
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